Sehenswürdigkeiten in Sankt Petersburg

St.Petersburg hat so viel zu bieten, dass zwei Tage kaum reichen. Die prachtvolle historische Innenstadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Am besten beginnen Sie mit einem Bummel auf dem Newskij Prospekt, schauen sich die Kasaner Kathedrale an und erkunden Admiralität, Senat und Synod, die Isaaks-Kathedrale, den Dekabristenplatz und den Winterpalast (von außen). Bei schönem Wetter empfiehlt sich ein Schiffsausflug auf der Newa und/oder einem Besuch des Peterhofs. Sie können sich auch die Petrograd-Insel vornehmen: Priorität Nummer 1 ist natürlich die Besichtigung der Peter-und-Paul-Festung mit einem Spaziergang am Ufer der Newa zu dem Häuschen von Peter dem Großen bis zum Panzerkreuzer Aurora. Sie überqueren die Trotzkij-Brücke und machen ein Picknick und ein Nickerchen im Sommergarten. Falls die Füße Sie noch weit tragen, bietet sich ein anschließender Besuch der Auferstehungskirche an. Abends könnten Sie sich dann, nach einem wunderbaren Essen im Grand Hotel oder (etwas günstiger) im Idiot oder Krokodil, im Marinskij-Theater „ausruhen“.
File 132Am nächsten Tag wird es Zeit für einen Pflichtbesuch: Die Eremitage erwartet Sie! Die Zimmer der Zaren sind ein Muss. Was die Kunstwerke angeht: Prinzipiell ist es kaum möglich alles zu sehen (es gibt 350 Zimmer!), also überlegen Sie sich vorher was Sie interessiert. Für einen kompletten Sprung in die Zarenzeit fehlt jetzt nur noch ein Besuch in Zarskoje Selo, um den Katharinenpalast und das Bernsteinzimmer zu bewundern.
Bis jetzt haben Sie viel gesehen, aber es fehlt noch so einiges! Museen, wie das Blockade-Museum oder die Kunstkammer, das Haus von Puschkin, Dostojewskij und Nabokov, die Puschkinskaja 10 oder das Alexander-Newskij-Kloster, sind auf jeden Fall einen Besuch wert, das heißt sie bleiben am besten gleich eine Woche im zauberhaften Petersburg!

Noch ein kleiner Hinweis: es lohnt sich, sich mit dem kyrillischen Alphabet auseinanderzusetzen. Viel Spaß beim Planen, Erkunden und Entdecken!